Kapitalanlage

Immer mehr Privatkunden entdecken die Vorteile der Nutzung von Immobilien als Kapitalanlagen. Häuser und Eigentumswohnungen gelten als eine sichere Art der Altersvorsorge, da sie anders als Wertpapiere vom Finanzmarkt unabhängig sind und nicht den Schwankungen der Konjunktur unterliegen.

Wer in Immobilien investieren möchte, muss auf die Vermietbarkeit der Objekte achten. Darunter versteht man die Lage eines Gebäudes sowie seine Ausstattung und Bausubstanz. Auch das soziale Umfeld, in dem das Objekt sich befindet, spielt bei der Vermietbarkeit eine große Rolle. Ein weiterer wichtiger Punkt, auf den man achten sollte, ist die Höhe der Mietausfälle bzw. der Mietertreue. Diese beiden Faktoren geben Aufschluss darüber, wie angesagt ein Wohnobjekt ist. Einen klaren Vorteil bringen Häuser mit geringem Energieverbrauch. Erfahrungen und Statistiken haben gezeigt, dass zu hohe Energiekosten für viele Mieter Grund zum Auszug sind.

Kunden, die Immobilien als Kapitalanlagen nutzen möchten, sollten bei ihrer Entscheidung den erzielbaren Mietszins berücksichtigen. Ein Wohnobjekt, das sich schon heute im oberen Preissegment befindet, bietet wenig Aussicht auf Mietsteigerungen. Man beachte außerdem, dass der Kauf einer Immobilienanlage selten eine einmalige Investition bleibt. Der Käufer muss mit ungeplanten Kosten für Reparaturen oder mit Nachzahlungen rechnen. Im Idealfall ist die Finanzierung einer Kapitalanlagen-Immobilie so durchkalkuliert, dass ein Mietausfall von bis zu einem Jahr mit einer anderen Art des Einkommens kompensiert werden kann.


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