Photovoltaik

Solarenergie wird von der Sonne durch Kernfusion erzeugt und gelangt in Teilen als elektromagnetische Strahlung zur Erde. Im Bereich der Energieversorgung wurden bereits zahlreiche technische Verfahren zur Nutzung der Sonnenenergie eingeführt. So gibt es zum Beispiel Sonnenkraftwerke, die elektrischen Strom mit Hilfe von Wärme und Wasserdampf erzeugen. Als Solarkollektoren bezeichnet man Vorrichtungen, die auf Hausdächern angebracht werden und die im Sonnenlicht enthaltene Energie sammeln. Mit dem Einsatz von Photovoltaik wird das Sonnenlicht direkt in elektrische Energie umgewandelt. In Deutschland existiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches die Nutzung von Sonnenenergie fördert, um den Anteil an CO2 in der Atmosphäre zu verringern.

Da die Kosten für Öl, Gas und Strom weiter ansteigen, bevorzugen heute immer mehr Hausbesitzer und Bauherren aus finanziellen und ökologischen Gründen die Solarenergie. Jährlich strahlt die Sonne in Deutschland 1.000 Kilowatt Energie pro Quadratmeter Erde aus – eine Menge, die ungefähr 100 Kubikmetern Erdgas oder 100 Litern Heizöl entspricht. Diese Energie ist für alle frei nutzbar und entlastet die Umwelt. Bauherren, die sich für diese alternative und effektive Art der Energieversorgung entscheiden, können eine thermische Anlage für Warmwasser und Heizung (Solarkollektoren) oder eine elektrische Anlage zur Stromversorgung (Photovoltaik) nutzen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, beide Technologien gleichzeitig in Anspruch zu nehmen.

Wichtig ist, die richtige Größe der Anlage im Vorfeld zu bestimmen, da spätere Änderungen mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Die Größe richtet sich nach der Anzahl der Personen und Warmwassergeräte in einem Haushalt.

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